GEBEPOTENTIAL.

/Brainstorming./ Wie geht es Dir, liebe K.? Hat sich inzwischen eine neue Perspektive bei Dir aufgetan?

Kürzlich bin ich über eine ziemlich alte Idee gestolpert, von der ich Dir auch schon einmal erzählt habe, glaube ich. Jedenfalls jetzt, wo ich sie wiederentdeckt habe, dachte ich, dass ich es tatsächlich sehr schön fände, wenn wir sie in deinem Raum einmal realisieren könnten.

Worum es dabei geht?

Es geht um einen „analogen Geberaum“, wie ich es einmal nennen möchte. Dahinter steht die Idee, einen Raum resp. Rahmen zu schaffen, der es uns ermöglicht, zu geben, was wir zu geben haben. Ohne darauf zu schauen, was wir dafür kriegen. Oder was es „bringt“. Jede/r von uns hat ja sehr viel zu geben. Aber meistens beachten wir das gar nicht. Weil wir nur auf das schauen, was wir brauchen. Und infolgedessen schauen wir, was können wir geben, damit wir das kriegen, was wir brauchen. Das ist wie so eine Filter. Er filtert aus der Menge unserer Gaben genau die heraus, die uns etwas (ein)bringen. Der Rest bleibt einfach ungenutzt liegen. Mit der Folge, dass unser tatsächliches Gebepotential mehr und mehr verkümmert.

Der Raum, den ich gerne bei und mit dir installieren würde, ermöglicht es seinen Nutzern, mit ihrem Gebepotential in Kontakt zu kommen und daraus zu schöpfen. Ich habe einmal versucht, diesen >RAUM zu beschreiben…

Würde mich interessieren, ob dich das interessiert?

Lieben Gruß,
K.