RÄTSEL.

/Feedback./ Lieber K., was für ein besonderer Abend gestern. Mit all den netten Leuten. Dem Piesel… ähm – Nieselregen. Und all den lustigen Gesprächen. Wie hieß nochmal der rätselhafte Schauspieler, der kürzlich diesen tollen Preis gewann? Egal. Deine “Entladung” war jedenfalls extrem vielschichtig, lustig und nachhaltig tief. Wie immer. Zumindest in dem gestrigen Gesamtkontext. Und wie immer wird sie ohne diesen Gesamtkontext ganz anders bis gar nicht “funktionieren”. Wie wichtig doch Kontextwissen ist. Daran dachte ich noch gestern Abend auf dem Heimweg. Alles “verrätselt” wie M. wohl sagen würde… Und wie seltsam das doch ist. Bei meinen >ENTLEERUNGEN ist das glaube ich ganz ähnlich. Und die Frage ist tatsächlich -

Muss man denn dafür sorgen, dass die Leute einen verstehen?

Oder muss man vielmehr dafür sorgen, dass die Leute einen nicht verstehen?

Oder muss man nur aufhören, sich darüber Gedanken zu machen, ob die Leute einen verstehen oder nicht verstehen?

Sie könnten einen doch auch einfach einmal fragen, oder?

 

Herzlich,
K.

 

P.S.: Es war übrigens >MANUELA MÜLLER, die mich an diesem Abend auf die Idee gebracht hat, diesen kleinen Film zu machen. Und der Zufall wollte es, dass er auch ganz gut zu diesem Thema passt, findest Du nicht?

Ein Kommentar zu “RÄTSEL.

  1. M.M.

    … ach, der Beobachter …. :o)

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